Linienversorgung ist visuelles Chaos
Verpackung oder Zutaten an der Linie gehen aus und Sie verlieren Produktionsstunden, während jemand Material sucht.

Das Problem
Wer es am meisten spürt
Bediener, die auf Material warten, Lagerläufer und Vorgesetzte, die Ad-hoc-Nachschubforderungen verwalten.
Wie verbreitet ist das?
Bestandsgenauigkeit auf Linienebene ist eine dauerhafte Herausforderung. Linienprozesse verstärken Diskrepanzen zwischen Systemdaten und physischer Realität.
Typischer Workaround heute
Ein 'Läufer-System' mit mündlichen Anfragen, Ruf-Kanban, physischen Kanban-Karten und Excel-Tracking, das immer veraltet ist.
Warum ERP / WMS es nicht löst
WMS sieht Lagerplätze, aber nicht den Verbrauchstakt an der Linie. ERP MRP ist zu langsam für stündlichen Nachschubbedarf.
Geschäftsauswirkung
'Ausgehungerte Linie'-Stillstandsminuten — oft die größte einzelne Stillstandskategorie
Überstunden und Eilaktionen durch verzögerten Nachschub
Unsichtbare Kosten: die Korrelation zwischen Nachschublatenz und Stillstand wird nie gemessen
Digitales Kanban mit Min/Max-Levels und Nachschubaufgaben-Tracking
Definieren Sie Linien-Kanban-Behälter pro Artikel mit Min/Max-Levels und Nachschubquellenorten.
Bediener tippt auf 'Behälter leer' auf dem Tablet (oder scannt einen Behälter-QR-Code) — eine Nachschubaufgabe wird sofort für das Lagerteam erstellt.
Lagerteam sieht ausstehende Nachschubanforderungen mit Priorität und Standort, führt sie aus und markiert sie als erledigt.
Reaktionszeit-Tracking verknüpft Materialmangel-Stillstand mit Nachschublatenz — und macht die Kosten langsamen Nachschubs sichtbar.
Beginnen Sie mit den Top-20-Verpackungsartikeln und erweitern Sie — das gesamte Lager muss nicht ab Tag eins modelliert werden.
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